Die Deutsche Bahn AG hat in 2006 das beste Geschäftsjahr Ihrer Geschichte erlebt. Mit einem Umsatz von mehr als 30 Milliarden Euro konnte ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von 2,143 Mrd. Euro 1) erwirtschaftet werden. Einen maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg trägt der Personenverkehr mit seinem drei Geschäftsfeldern Regio, Fernverkehr und Stadtverkehr. Diese Erfolge wurden in erster...
Die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse ist 2006 stärker angestiegen als in den Vorjahren. Es scheint, Berufsausbildung hat wieder Konjunktur, aber auch der Markt der Reformvorschläge zur dualen Berufsausbildung erlebt einen richtigen Boom.
Der internationale Schienengüterverkehr hat steigende Zuwachsraten. Das bedingt eine stärkere Zusammenarbeit aller am Transport beteiligten Organisationen. Einen wichtigen Aspekt bei der internationalen Güterbeförderung stellt das Transportrecht dar. In diesem Artikel wird das Internationale Eisenbahntransportkomitee (CIT) vorgestellt, welches sich hierbei für die rechtlichen Belange einsetzt. Das CIT ist das westeuropäische Pendant zur Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen (OSShD), die...
Die Nationale Gesellschaft „Kasakstan temir sholy“ GAG
Die Republik Kasachstan liegt auf der Grenze zweier Kontinente, des europäischen und des asiatischen. Das geographische Zentrum des europäisch-asiatischen Subkontinents liegt in Kasachstan am Schnittpunkt des 78. Längen- und des 50. Breitengrades.
Mit einer Größe von 2,7 Millionen Quadratkilometern ist Kasachstan das neuntgrößte Land der Erde und hat eine Fläche, die fast achtmal so groß ist wie die Bundesrepublik. Das...
Mehr als zwei Stunden Zeitgewinn – Erstmals fahrplanmäßiger HGV mit 320 km/h in Frankreich
Mit dem 10. Juni 2007 beginnt eine neue Ära für den europäischen Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV). Die Deutsche Bahn (DB), die französischen Bahnen (SNCF), die luxemburgischen Bahnen (CFL) und die Schweizerische Bundesbahnen (SBB) starten gemeinsam in eine Zeitwende der Mobilität. In Frankreich verkehren dann erstmals Hochgeschwindigkeitszüge, mit denen fahrplanmäßig eine Höchstgeschwindigkeit von 320 Stundenkilometern erreicht wird. Der nachfolgende Beitrag gibt einen...
Die Baureihe 103 gilt bis heute als eine der formschönsten und elegantesten Elektrolokomotiven überhaupt. Für den schnellen, hochwertigen Reisezugverkehr mit Geschwindigkeiten bis 200 km/h konzipiert, war sie vor mehr als dreieinhalb Jahrzehnten der Wegbereiter für den Aufbau eines vertakteten Fernverkehrssystems in Deutschland, ohne das unser heutiges Fernverkehrsnetz mit modernen ICE-Zügen nicht denkbar wäre. Mit dem Erscheinen der vier Prototyp-Lokomotiven...
Von der belächelten Blechkiste zur weltumspannenden Logistik-Einheit
Sie sind aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken und ihre Existenz wird heute als völlig natürlich empfunden. Dennoch sind die großen Blechkisten erst rund 60 Jahre alt und in der Anfangszeit glaubte in der Transportwirtschaft kaum jemand daran, dass sich der Container als Behältersystem etablieren würde, geschweige denn sich zu der alles dominierenden Behältertechnologie im übergeordneten Warentransport durchsetzen...
Auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken des Transeuropäischen Eisenbahnnetzes (TEN) ist die Durchführung von EG-Zertifizierungen Voraussetzung für die Inbetriebnahmen neuer bzw. wesentlich veränderter Eisenbahnbetriebsanlagen. Dieses Inbetriebnahmeprocedere gemäß Eisenbahn Interoperabilitätsverordnung wird vollumfänglich seit dem Jahre 2004 angewendet.
Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungsanlagen (BÜSA) bilden neben den wärterbedienten und signalgesteuerten Anlagen die dritte Gruppe der technischen Bahnübergangssicherungen. Sie gehen zurück auf das Bestreben, die Einschaltung automatisiert und zeitoptimiert auf die Annäherung eines Zuges abzustimmen und so die Sperrzeiten dieser Bahnübergänge so kurz wie möglich zu halten. Zuggesteuerte Bahnübergangssicherungen arbeiten in der Regel autark und zeichnen sich durch einen höchstmöglichen Grad...
Im vorliegenden Beitrag wird der Grundbegriff „Takt“ beleuchtet, der – mittlerweile auch vom Gesetzgeber aufgegriffen – in engem Zusammenhang mit dem Fahrplan steht. Seit Einführung des ersten Taktfahrplans im Jahr 1846 befindet sich das Streben nach einem gleichen Takt in einem Spannungsfeld mit zahlreichen anderen Anforderungen.
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