In diesem Artikel soll die Anbindung der Elektronischen Stellwerke an eine Betriebszentrale erläutert werden. Betrachtet wird die Anbindung aus Sicht des Elektronischen Stellwerks Frankfurt/Main
Hbf an die Betriebszentrale Frankfurt. Angelehnt ist der Artikel an das Fachbuch "Elektronische Stellwerke bedienen. Der Regelbetrieb", das in der zweiten Überarbeitung Mitte des vergangenen
Jahres erschienen ist.
Den sich rasch entwickelnden technischen Möglichkeiten im Eisenbahnwesen steht ein langer Entwicklungs- und Zulassungsprozess gegenüber. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Schwachstellen und problematische Aspekte frühzeitig erkannt werden, so dass ausreichend zeitlicher Vorlauf besteht, diese zu beheben oder zu verbessern. Die nutzerzentrierte Sichtweise des Usability-Engineering bzw. der Ingenieurpsychologie kann dabei helfen, Zeit und Geld gezielt einzusetzen, um größtmögliche...
Um trotz Anstieg des Bauvolumens die Kundeneinschränkungen beherrschen zu können, wurden neue Planungsgrundsätze in der Baubetriebsplanung erarbeitet. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Änderungen in der baubetrieblichen Planung von Infrastrukturmaßnahmen.
Auf 73 Kilometern zwischen Emmerich und Oberhausen gibt es 10.000 Einwendungen gegen die
Planungen zum Ausbau der Bahnstrecke. Mit Holzkreuzen, Traktoren, Internetblogs machen die
Menschen in der Ostheide im Norden Niedersachsens ihre Ablehnung neuer Bahntrassen sichtbar.
Eine Allianz der Kommunalpolitik kämpft gegen eine "Billiglösung" für den Nordzulauf zum Brenner-
Basistunnel. Landauf, landab sehen sich die Projektteams der Bahn kritischen Bürgern und Politikern gegenüber,...
Mit der neuen Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung stehen bis 2019 insgesamt 28 Milliarden Euro für den Bestandserhalt der Infrastruktur der Deutschen Bahn zur Verfügung. Basis für die Planung und Realisierung der Projekte und Maßnahmen bei der DB Netz AG ist die integrierte Investitions- und Instandhaltungs-Strategie (3-i).
Das heutige Instandhaltungssystem bei den Eisenbahnunternehmen der Deutschen Bahn besteht im Wesentlichen aus einem abgestimmten Mix aus korrektiver und präventiver Instandhaltung. Mit der fahrzeugseitigen Überwachung der Infrastruktur im Regelbetrieb können zusätzlich zu den konventionellen Systemen mit wenigen Fahrzeugen große Bereiche der Infrastruktur überwacht werden.
Im September 2014 fanden auf der 123 Kilometer langen Neubaustrecke Erfurt – Leipzig/Halle-Saale im Rahmen des Vorhabens Verkehrsprojekte Deutsche Einheit VDE 8.2 die ersten Hochtastfahrten mit einem vierteiligen ICE-S statt. Die Fahrten wurden mit Geschwindigkeiten bis zu 330 Kilometern pro Stunde auf der mit einer Festen Fahrbahn ausgerüsteten Strecke durchgeführt.
Das DB-Fachbuch "Elektronische Stellwerke bedienen – Der Regelbetrieb" beschreibt die Einrichtungen
dieser Stellwerkstechnik und deren Bedienung, einschließlich der Einrichtungen des Streckenblocks und der Bahnübergangssicherungsanlagen. Darüber hinaus soll es das Fachwissen vermitteln, das notwendig ist, um ein Elektronisches Stellwerk im Regelbetrieb zu bedienen. Der hier abgedruckte Textauszug behandelt die Elektronischen Stellwerke von Siemens.
In der Bahnmesstechnik sind viele verschiedene Messmethoden im Einsatz. Sie liefern die Datenbasis, um Instandhaltungsarbeiten am Schienennetz planen und ausführen zu können. Die Bandbreite reicht dabei von manuellen Messmethoden bis hin zu vollautomatisierten, an Messzügen installierten Sensoren. Um heutige Messanforderungen besonders effizient erfüllen zu können, werden zunehmend mobile Laserscanner eingesetzt. Sie haben gegenüber konventionellen Messsystemen eine Reihe von Vorteilen.
Die DB Netz AG muss durch die Liberalisierung der Eisenbahnmärkte und die Umstrukturierung der
ehemaligen Staatsbahnen neue Infrastrukturverknüpfungsverträge mit ihren Nachbarinfrastrukturbetreibern abschließen, die den veränderten rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen entsprechen – so auch mit der PKP PLK S.A., dem polnischen Eisenbahninfrastrukturbetreiber.
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