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Angebotsstrategien im Güterverkehr

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DB Schenker ist ein integraler Bestandteil der DB AG

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DB Schenker ist ein integraler Bestandteil der DB AG

Die DB und DB Schenker sind richtig aufgestellt: Dieses Fazit können wir aus der Wirtschaftskrise und dem jüngsten Aufschwung ziehen. Der integrierte Konzern verleiht Stabilität und schafft Synergien. DB Schenker behauptet sich klar als integraler Bestandteil der Deutschen Bahn. Auch innerhalb des Ressorts schreitet die Integration voran. DB Schenker Rail und DB Schenker Logistics arbeiten Hand in Hand, bieten gemeinsame Lösungen, Kundenbetreuung und Kompetenz. Mit rund 90.000 Beschäftigten in 130 Ländern erwirtschaftete das Transport und Logistik-Ressort 2010 einen Umsatz von 18,9 Milliarden Euro – mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes des Deutsche Bahn Konzerns.

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Entwicklung des Eisenbahntransportrechts

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Entwicklung des Eisenbahntransportrechts

Die Ost-West- und West-Ost-Eisenbahngüterverkehre müssen eine unsichtbare Grenze zwischen zwei Rechtsregimen überwinden. In Europa gelten die Einheitlichen Rechtsvorschriften CIM; in Osteuropa, Russland und Asien/China gilt wiederum das SMGS-Übereinkommen. Das Nebeneinander zweier unterschiedlicher Rechtsregime mag zur Zeit des Kalten Krieges berechtigt gewesen sein, stellt aber heute für die Erbringung von globalen Eisenbahntransportdienstleistungen in den transkontinentalen Korridoren zwischen Europa/Russland und Asien/China ein beträchtliches Hindernis dar. Für die Kunden und die Eisenbahnverkehrsunternehmen ergeben sich aus dieser Situation Mehrkosten für Leistungen, die keinerlei Mehrwert darstellen. Weiter bringt die Ausstellung von neuen Frachtbriefen an der Frachtgrenze ein Fehlerrisiko mit sich, die Gefahr von Verspätungen bei der Durchführung der Beförderungen sowie unkalkulierbare Rechtsunsicherheit zur Folge hat.

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Mit Xrail im internationalen Wettbewerb bestehen

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Mit Xrail im internationalen Wettbewerb bestehen

Im Februar haben sieben führende europäische Güterbahnen in Zürich die Allianz Xrail gegründet. Xrail verfolgt das Ziel, den internationalen Wagenladungsverkehr auf der Schiene kundenfreundlicher und effizienter zu erbringen. Die Unternehmen wollen die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs spürbar verbessern und damit einen Beitrag zur Entlastung der Straßen und der Umwelt leisten.

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Neuer Schienenweg im Güterverkehr von Europa nach Asien

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Neuer Schienenweg im Güterverkehr von Europa nach Asien

Der paneuropäische Korridor X ist der kürzeste Schienenweg auf der südosteuropäischen Route. Zwar hat dieser Korridor durch die politischen Veränderungen auf dem Balkan an Kundeninteresse verloren, jedoch nicht an wirtschaftlicher Bedeutung für den Schienengüterverkehr. Das Projekt Bosphorus Europe Express „25“ strebt nun eine neue Transportlösung für Schienengüterverkehre zwischen Asien und Europa an.

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Der Intermodal Konfigurator

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Der Intermodal Konfigurator

„Die ganze Welt ist per Mausklick erreichbar.“, lautet ein geflügeltes Wort im Zeitalter des Internets. Milliarden von Webseiten sind über Suchmaschinen miteinander vernetzt. In diesem weltweit umspannenden und schier unübersichtlichen Netz der Daten und Informationen gibt es allerdings Leuchttürme, an denen wir uns orientieren können. An erster Stelle stehen die Suchmaschinen wie z.B. Google, die bei den meisten Internetusern gleichzeitig auch als Startseite im Browser angelegt sind. Über die Suchmaschinen gelingt es uns, eine persönliche Struktur in ein chaotisch anmutendes Meta-System zu bringen. Eine Ebene darunter liegen die großen Marktplätze wie z.B. ebay. Wir haben schnell gelernt, uns in dieser noch recht jungen Welt zurechtzufinden. Wenn man mal von den negativen Auswüchsen dieser neuen Welt absieht, dann profitieren wir nahezu täglich vom Internet, selbst wenn wir diese Vorteile in der Betrachtung auf den Verkehr von E-Mails reduzieren.

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Kombinierter Verkehr

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Kombinierter Verkehr

Allgemein wird unter dem Begriff Kombinierter Verkehr (KV) die Beförderung von Ladeeinheiten mit mindestens zwei Verkehrsträgern verstanden. Dabei wechselt die Ladung nicht das Transportgefäß und der überwiegende Teil des Transportes wird mit der Bahn bzw. einem Binnen- oder Seeschiff bewältigt.

Wesentliches Merkmal des KV ist also die Verknüpfung der Systemvorteile zweier Verkehrsträger: der Massenleistungsfähigkeit der Bahn bzw. des Schiffes zur Überbrückung großer Distanzen mit dem LKW, der auf kurzen und mittleren Entfernungen für Sammel- und Verteilerverkehre seine Vorteile ausspielen kann.

Im Jahre 2003 wurden im KV nach Angaben des Statistischen Bundesamts insgesamt 205 Millionen Tonnen Güter befördert. Davon entfiel gut zwei Drittel der Menge (141 Millionen Tonnen) auf den Seeverkehr, 49 Millionen Tonnen wurden auf der Schiene transportiert und weitere 15 Millionen Tonnen Güter per Binnenschiff befördert. Im Straßenverkehr wurden knapp 78 Millionen Tonnen transportiert, dies waren nicht einmal drei Prozent der insgesamt per LKW beförderten Tonnage.

Der kombinierte Verkehr stellt nach den Ergebnissen einer Studie für alle Verkehrsträger einen wesentlichen Wachstumsfaktor dar. Für Schiff und Bahn wächst der Anteil der im KV beförderten Güter deutlich überproportional gegenüber dem Gesamtgüterverkehr.

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Schwerlasttransporte auf der Schiene

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Schwerlasttransporte auf der Schiene

Transporte von überschweren und/oder großvolumigen Gütern haben bei der Bahn eine lange Tradition. Bestimmt kennt jeder die Bilder spektakulärer Trafotransporte, die in Spezialtiefladewagen, mit Sonderzügen und durch Bedienpersonal begleitet meist zur Nachtzeit durch die Lande rollen. Da mit jedem dieser Transporte auch ein genauso spektakulärer Straßenvor- und/ oder -nachlauf verbunden ist, berichten nicht selten auch die örtliche Presse und das Fernsehen darüber. Auch für Außenstehende erschließt sich das harmonische, perfekt abgestimmte Ineinandergreifen der verschiedenen Räder des Eisenbahnbetriebs, die für eine problemlose Durchführung solcher Transporte auf dem Schienennetz der DB Netz AG zwingend erforderlich ist.

Wie solche Transporte unter den organisatorischen Rahmenbedingungen der 2. Stufe Bahnreform heutzutage organisiert und durchgeführt werden, welche Probleme dabei zu überwinden sind und wie die Zukunft des Schwerlastverkehrs auf der Schiene aussehen kann, damit beschäftigt sich dieser Artikel.

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Die Produktpalette der Stinnes AG

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Die Produktpalette der Stinnes AG

Mit den Verkehrsmitteln des Eisenbahnverkehrs, den Güterwagen, werden alle Güter und Transportgefäße befördert, die der Bahn (hier stellvertretend Railion Deutschland) zum Transport übergeben werden. Die Güterwagen wiederum werden zu Güterzügen zusammengestellt, die sie zu ihrem Ziel bringen. Die Transportqualität (Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit) der Güterzüge ist ein entscheidender Faktor für die Umsetzung der am Markt angebotenen Leistungspalette, sei es hinsichtlich der Beförderung von konventionellen Wagenladungen, Containern, Wechselbrücken, Sattelaufliegern und kompletten Lastkraftwagen oder Massengütern.

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Das KundenServiceZentrum der Railion Deutschland AG

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Das KundenServiceZentrum der Railion Deutschland AG

Das KundenServiceZentrum der Railion Deutschland AG in Duisburg hat seine Leistungsfähigkeit in den vergangenen Jahren bestätigt. Durch die Einführung neuer Systeme hat das KundenServiceZentrum seinen internationalen Vorsprung weiter ausgebaut.

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