Zuverlässigkeit und maximale Verfügbarkeit sind unerlässlich für den wirtschaftlichen Betrieb von Schienenfahrzeugen und die Infrastruktur, auf der sie verkehren. Eisenbahnverkehrsunternehmen und Leasingfirmen rechnen bei ihren Fahrzeugen mit einem Lebenszyklus von 30 bis 40 Jahren und wollen die Lebenszykluskosten von Lokomotiven und Zügen genau kalkulieren können. Über den gesamten Zeitraum erwarten sie einen nahezu störungsfreien Betrieb. Reservefahrzeuge sind häufig nur...
Die DB Rail Academy, ein Angebot von DB Engineering & Consulting in Zusammenarbeit mit DB Training, Learning & Consulting, hat für die Vereinigten Arabischen Emirate eine praxisnahe Bahnqualifizierung nach deutschem Standard entwickelt.
Der Fahrzeughersteller Bombardier hat seine TRAXX-Lokomotivfamilie weiterentwickelt und bietet nun die Baureihe 187 als TRAXX AC3 für Wechselsysteme an. Diese neue Lok kommt bei DB Cargo und verschiedenen anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen vermehrt zum Einsatz. Allein 110 Exemplare werden gemäß bisheriger Bestellung an DB Cargo geliefert.
Die zielgerichtete Weiterentwicklung des Schienennetzes ist für die DB Netz AG als Infrastrukturbetreiber ein wesentliches Instrument der Geschäftsentwicklung und des mittel- bis langfristigen Kapazitätsmanagements. Folglich gilt es, die sich daraus ergebenden Potenziale bestmöglich auszuschöpfen. Weil das Schienennetz die Geschäftsgrundlage dergesamten Branche ist, hat die marktorientierte Netzentwicklung auch einen signifikanten Einfluss auf die Zufriedenheit der Kunden der DB Netz AG.
Im Artikel "Satellitenbasierte Ortung in der Zugsicherung" (Deine Bahn 2/2016) wurde das Projekt GaLoROI und die damit verbundenen Herausforderungen an die Implementierung der satellitenbasierten Ortung im Schienenverkehr dargestellt. Systemarchitektur, Ortungsalgorithmen und Sicherheitsnachweisführung dienten dabei als Grundlage für eine Begutachtung. Die damit zusammenhängenden Arbeiten waren Teil der Dissertation des Autors, in der auch die Entwicklung eines auf den ermittelten Anforderungen...
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
alle reden vom autonomen Fahren auf der Straße, dabei ist die Schiene seit 30 Jahren Vorreiter in Sachen Automatisierung: So bringt es Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, für gewöhnlich auf den Punkt. Dass die Automobilbranche den Begriff besetzen konnte, ist das Resultat von effektiver Lobbyarbeit und erfolgreichem Selbstmarketing – diesbezüglich kann die Bahn sicher...
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
in wenigen Wochen kommt die internationale Bahnindustrie zum Railway Forum in Berlin zusammen. Dort beraten die Deutsche Bahn und ihre Industriepartner darüber, wie sich der Sektor im Wettbewerb behaupten kann. Intelligente Mobilitätsketten, innovative Zugkonzepte und zukunftsweisende Instandhaltungsstrategien sind einige der Bausteine, die diskutiert werden.
Im Leitartikel gibt Manuel Gerres, Geschäftsführer von DB Digital Ventures, einen Überblick über...
Die Bandbreite der digitalen Zukunftsfelder, die der DB-Konzern derzeit angeht, reicht von digitalen Kundenplattformen über Arbeit 4.0 bis hin zum autonomen Fahren auf der Straße. Innovative digitale Technologien von Start-ups spielen in allen Zukunftsfeldern eine wichtige Rolle. Daher arbeitet die Deutsche Bahn schon seit 2015 intensiv mit Jungunternehmen zusammen und hat 2016 mit Gründung der DB Digital Ventures ein...
Das DLR erforscht zukunftsweisende Zugkonzepte. Die Hauptziele sind hierbei die Verkürzung der Reise- und Transportzeiten bei geringem spezifischen Energiebedarf, Lärmreduktion, Komfortsteigerung, Verbesserung der Fahrsicherheit und Verringerung des Verschleißes sowie der Lebenszykluskosten und Erhöhung der Umweltverträglichkeit. Darauf basierend wurde ein Betriebskonzept für die Züge der Next-Generation-Train-Familie entwickelt.
Der tägliche Kampf gegen jede Verspätungsminute ist seit dem Start des Konzernprogramms Zukunft Bahn in vielen Bereichen des Fernverkehrs fest verankert. Das gilt zum einen für die Planstart-Teams an den zehn Knotenbahnhöfen in Deutschland, aber auch für diverse andere Bereiche des Fernverkehrs. Dabei wird in zunehmender Form ein täglicher, strukturierter Performance-Dialog angewendet.
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