Aktuell

Bahnübergänge

Risikofaktoren erkennen und berücksichtigen

Bahnübergänge stellen nach wie vor besondere Gefahrenpunkte im Eisenbahnsystem dar. Dies wird bereits anhand des Unfallgeschehens deutlich: In Deutschland ereignet sich etwa jeder dritte Schienenverkehrsunfall mit Personenschaden an einem Bahnübergang (Statistisches Bundesamt, Betriebsdaten des Schienenverkehrs 2009). Eine Erhöhung der Sicherheit an diesen Kreuzungsstellen wirkt sich messbar auf die Gesamtunfallbilanz des Eisenbahnsystems aus und muss daher im Interesse des Bahnbetreibers...

Fach- und Hochschulausbildung

Virtuelles Eisenbahnbetriebslabor der TU Braunschweig

Im Sommersemester 2012 wurde an der Technischen Universität Braunschweig ein virtuelles Eisenbahnbetriebslabor in Betrieb genommen. Obwohl auf eine gegenständliche Modellierung der Infrastruktur verzichtet wird, ist es gelungen, eine realitätsnahe Simulationsumgebung zu schaffen, durch die sich die Lehre im Eisenbahnwesen didaktisch wirkungsvoll unterstützen lässt.

DB-Fachbuch Sp Dr 60-Stellwerke bedienen – Auszug

Signale steuern den Bahnbetrieb

Das Kapitel 2 des DB-Fachbuchs "Sp Dr 60-Stellwerke bedienen. Der Regelbetrieb" stellt den Aufbau eines Spurplanstellwerkes systematisch dar: Die Autoren beschreiben die "Bedienoberfläche" mit ihren Bedienelementen und Meldern, nennen Einrichtungen, die das Stellwerk ergänzen, erklären die Bedeutung der Relais- und Stromversorgungsanlage, beschreiben die Signale und die Fahrwegelemente als Außenanlagen des Stellwerkes und erklären die Arbeitsweise der Gleisfreimeldeanlage. Das Kapitel...

Elektronische Stellwerke

Das Zugsicherungssystem ZSB 2000

Am 8. November 2011 wurde in Hildburghausen für das Regionalnetz Thüringer Becken – Südthüringen ein Elektronisches Stellwerke der Firma Scheidt & Bachmann in Betrieb genommen. In diesem Beitrag wird das dazugehörige Zugsicherungssystem ZSB 2000 aus der Sicht des Fahrdienstleiters näher vorgestellt.

Deutsch-österreichische Zusammenarbeit

Regeln für einen reibungslosen Grenzverkehr

Durch die Liberalisierung der Eisenbahnmärkte und die Umstrukturierung der ehemaligen Staatsbahnen musste die DB Netz AG neue Infrastrukturverknüpfungsverträge mit ihren Nachbarinfrastrukturbetreibern abschließen, die den veränderten rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen entsprechen – so auch mit der ÖBB-Infrastruktur AG.

Modernisierungsprogramm

DB Fernverkehr AG modernisiert IC-Flotte

Zwischen 2012 und Ende 2014 werden rund 770 Reisezugwagen grundlegend modernisiert. Nach Abschluss des Modernisierungsprogramms profitiert ein Großteil der Kunden im IC-Netz von mehr Komfort und besserem Erscheinungsbild auch abseits der Top-ICE-Relationen.

FLIRT

Evolution eines Regionaltriebzuges

Bei seiner Markteinführung im Jahr 2004 war Stadler‘s FLIRT, Kurzform von Flinker-Leichter-Innovativer-Regionaltriebzug, die Innovation im Regionalverkehr. Inzwischen wurde der FLIRT in 13 Länder mit einer aktuellen Stückzahl von insgesamt 770 Fahrzeugen verkauft, wobei der deutsche Markt mit einem bedeutenden Anteil von über 30 Prozent verkaufter bzw. bereits in Betrieb befindlicher Fahrzeuge wesentlich zum Erfolg beiträgt. Im Verlauf dieser Zeit...

Fahrzeugkonzept

Diesellok Vectron DE

Im September 2012 stellte Siemens auf der InnoTrans in Berlin die Lokfamilie Vectron aus. Neben verschiedenen elektrischen Varianten war auch die Diesellok Vectron DE mit 2.400 Kilowatt Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde zu sehen. Wie die elektrischen Vectron-Loks wurde die Diesellok von Siemens neu konstruiert und in zunächst einem Exemplar zur Erlangung der Zulassungen und...

VDEF-Symposium

Betriebsleiter auf den neuesten Stand gebracht

Am 18. und 19. Oktober 2012 veranstaltete der Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen (VDEF) sein Betriebsleiter-Symposium in der Nordseestadt Wilhelmshaven. Die Leiterin des VDEF-Bildungszentrums Köln, Marion Buchholz, begrüßte die Teilnehmer und stellte das Programm der Veranstaltung vor: Aktuelle Gesetzesvorhaben und -änderungen sowie technische Innovationen standen ebenso im Fokus der Veranstaltung wie der Hinterlandverkehr und die Anbindung von Häfen am Beispiel des...

Mitarbeiterpotenziale nutzen

Innovation kommt von innen

Die Dynamik an den Märkten nimmt zu. Produktzyklen werden kürzer, die Herausforderungen an Dienstleister komplexer. Im harten Wettbewerb ist Stärke und Innovationskraft gefragt. Wer in starren Strukturen gefangen ist, nicht die Fähigkeit besitzt, flexibel zu agieren und nach vorne zu denken, geht unter. Viele große Unternehmen haben den Wandel der Zeit verschlafen. Sie mussten ihren Tribut dafür bezahlen. Andere...

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