Aktuell

Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf

Kodierung von Zusatzverspätungen

Zu den Aufgaben der Betriebsführung der DB Netz AG gehört neben dem Prozess „Zug- und Rangierfahrten durchführen“ auch die Dokumentation des Betriebsgeschehens. Im Rahmen des Kodierungsprozesses leisten Fahrdienstleiter und Disponenten einen wesentlichen Beitrag zur Abbildung des Betriebsgeschehens. Damit schaffen sie die Grundlage für zahlreiche qualitäts- und abrechnungsrelevante Prozesse bei der DB Netz AG. Der nachfolgende Beitrag beschreibt die wichtigsten...

Notfallmanagement

Eine tragende Säule des Sicherheitsmanagements

Die Einsätze im Rahmen des Notfallmanagements, die die Deutsche Bahn AG in den vergangenen Monaten zu leisten hatte, verdeutlichen, dass Eisenbahnsysteme ohne ein professionelles Notfallmanagement nicht betrieben werden können. Aber auch vorhandene, funktionierende Systeme können und müssen weiter verbessert werden. Unter dem Strich bleibt die Erkenntnis: Notfallmanagement ist nicht allein Chefsache oder gar Angelegenheit des Notfallmanagers vor Ort, sondern...

Projekt „RW-50“

Deutliche Reduktion des Managementregelwerkes

Der nachfolgende Artikel behandelt die Maßnahmen des DB Konzerns rund um die Optimierung und anwendergerechte Aufbereitung des Managementregelwerkes. Dabei geht es vor allem um die Vorstellung des methodischen Ansatzes und die konkrete Umsetzung des Projektes „RW-50 – Halbierung Managementregelwerk“. Darüber hinaus stellt der Beitrag allgemeine Informationen zum Regelwerksystem bereit.

Vectron

Lokomotivfamilie der neuen Generation

Technischer Fortschritt, eine neue Vorschriftenlage, der expandierende länderübergreifende Güterverkehr sowie eine veränderte Marktsituation veranlassten das Unternehmen Siemens, seine EuroSprinter-Lokfamilie nach vielen Jahren und mehr als 1.500 gebauten bzw. bestellten Exemplaren aufzugeben und durch eine neue Lokgeneration unter dem Namen Vectron zu ersetzen.

Zugleitbetrieb

Effiziente Betriebsführung auf Nebenbahnen

Der Zugleitbetrieb bietet für Strecken mit so genannten „einfachen betrieblichen Verhältnissen“ alle Möglichkeiten einer flexiblen und kostengünstigen Betriebsführung. Dadurch kann die Zukunft, namentlich von Regionalstrecken, langfristig gesichert werden. Dieser Beitrag stellt die Grundlagen des Betriebsverfahrens des Zugleitbetriebes sowie die Unterschiede zu herkömmlichen Betriebsverfahren für komplexere betriebliche Verhältnisse vor.

Weichenumstelltechnik

Rangieren bei elektrisch ortsgestellten Weichen

Eine wichtige Unternehmensstrategie der DB Netz AG ist es, die Infrastruktur der Nebengleise einschließlich deren signal- und sicherungstechnischer Ausrüstungen, die in erster Linie für das Rangieren bestimmt sind, effektiv und effizient zu gestalten. Hierzu sind moderne bedarfsgerechte Lösungen gefragt. Eine Lösung wurde durch den Einsatz elektrisch ortsgestellter Weichen (EOW) gefunden. Solche modernen Weichenumstelltechniken erleichtern dem Rangierpersonal nicht nur die...

Eisenbahnlehrstühle in Deutschland

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Der heutige Lehrstuhl Eisenbahnwesen wurde 1994 mit der Berufung von Prof. Eberhard Hohnecker neu eingerichtet. Seitdem wurde das Lehrangebot kontinuierlich neu aufgebaut, an den aktuellen Stand angepasst und auf nahezu alle Bereiche der spurgeführten Transportsysteme und des Öffentlichen Verkehrswesens ausgeweitet. Leitidee war und ist, das Verständnis für den spurgeführten Verkehr als Gesamtsystem zu wecken und dessen komplexe Zusammenhänge seiner...

Sprachtraining

Qualifizierungen für den grenzüberschreitenden Verkehr

Um für grenzüberschreitende Verkehre gewappnet zu sein, muss das Zugpersonal auch die Sprache des entsprechenden Nachbarlandes beherrschen. Zusätzlich zu den allgemeinen Sprachkenntnissen sind fachspezifische Termini der betrieblichen Kommunikation insbesondere bei den Eisenbahnfahrzeugführern elementar. Wie spricht beispielsweise ein deutscher Eisenbahnfahrzeugführer im ICE von Frankfurt nach Paris mit einem französischen Fahrdienstleiter – und umgekehrt? Oder wie schafft es das ICE-Bordservicepersonal, Reisenden...

Web 2.0

Die Zukunft des Lernens ist selbstgesteuert

Auf allen aktuellen Weiterbildungskongressen wird auf die zunehmende Relevanz des selbst gesteuerten Lernens hingewiesen. Wer allerdings nach Erfolgsgeschichten aus Unternehmen sucht, wird enttäuscht: Web 2.0, das so genannte Mitmachweb, wird nur langsam in den Unternehmen als relevant wahrgenommen und genutzt.

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