Unternehmen stellen in der arbeitsteiligen Welt Produkte und Dienstleistungen für Abnehmer bereit. Selbstverständlich stehen Erstellung und Absatz der Produkte und Leistungen im Fokus bei der Ausrichtung und Steuerung von Unternehmen. Dieser Beitrag soll die kaufmännische Steuerung der Unternehmen näher untersuchen, denn schließlich müssen die eingesetzten Faktoren im Produktionsprozess am Markt zurückverdient werden.
In kaufmännischer Hinsicht werden die Unternehmensprozesse (Beschaffung, Produktion...
Eine Bahn zwischen hohem Anspruch und ernüchternder Wirklichkeit
In „Deine Bahn“ März 2007 berichteten wir über die amerikanischen Eisenbahnen des Güterverkehrs. In dem Artikel wurde darüber Eine Bahn zwischen hohem Anspruch und ernüchternder Wirklichkeit hinaus der ordnungspolitische Rahmen für die Eisenbahnen in den USA beschrieben. Wie angekündigt folgt nun die Darstellung des Personenfernverkehrs. Die Struktur und Ausrichtung des Schienenpersonenfernverkehrs (SPFV) unterscheidet sich fundamental von den rein privatwirtschaftlich...
Die Frage der Einteilung der Schienenfahrzeuge ist immer auch eine Frage der Sichtweise. Gebräuchlich sind zum Beispiel die Einteilung nach der Fahrzeugart oder dem Verwendungszweck.
Schienenfahrzeuge sind in der DIN-Norm 25003 eingeteilt und kategorisiert. Dort sind sie als spurgebundene Fahrzeuge definiert, die von mit Spurkranz versehenen Rädern auf Gleisen einer bestimmten gleichbleibenden Spurweite geführt und getragen werden. Insofern unterschieden sich...
Am 7. und 8. März findet zum dritten Mal der internationale Kongress „Sicherheit im Verkehrswesen“ in Fulda statt. Veranstalter ist DB Training, der Qualifizierungs- und Beratungsanbieter der Deutsche Bahn AG. Bei der Konzeption arbeitet DB Training mit dem Bereich Safety der Deutschen Bahn AG sowie mit dem „Interdisziplinären Institut für Verkehrswissenschaften der Universität Würzburg“ (IZVW) zusammen. Das IZVW zeichnet...
„Privat“ und „Integriert“ als Ingredienzien eines Erfolgsrezepts
Anders als in den meisten Ländern der Welt hat es in den Vereinigten Staaten von Amerika niemals „die“ Staatsbahn gegeben. Vielmehr hat sich in den USA im Bereich des Schienengüterverkehrs (SGV) das Nebeneinander einer Vielzahl von privaten Bahnen über die Jahrzehnte erhalten, wenn auch mit erheblichen Strukturänderungen. Auf Grund dieser Tatsache weichen wir in diesem Beitrag von dem bisherigen...
Das Problem: Meetings kosten viel Zeit und bringen oft nur wenig greifbare Ergebnisse. Konservativ bewertet verbringt jeder Mitarbeiter im Durchschnitt mindestens 10 Prozent seiner Arbeitszeit in Meetings und immer wieder kommen dazu die gleichen Klagen: ? Die Meetings dauern zu lange. ? Der Zeitaufwand für die Meetingergebnisse ist einfach zu hoch. ? Diese Zeit fehlt mir an anderer Stelle.
Vom Nordseestrand bis zum Watzmann, vom Industriedenkmal im Saarland bis zur Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern – Deutschland ist sehenswert und viel besucht. Dies drückt sich in den steigenden Zahlen im Deutschlandtourismus der letzten Jahre aus. Diesen anhaltenden Trend nutzt auch die Deutsche Bahn im Fern- und Nahverkehr.
Besonders positiv entwickelte sich der Tagestourismus, mit Kurzreisen, Ausflügen, Gruppenreisen und Städtetouren. In diesem...
Triebzug ET 420 der 7./8. Bauserie erhält Redesign
Kreative Ideen sind gefragt, wenn es bei DB Regio darum geht, den Bestellern von Nahverkehrsleistungen attraktive Angebote zu unterbreiten. Neben zeitgemäßem Komfort für die Reisenden sollen die Kosten für die Verkehrsleistungen möglichst günstiger werden. Neuanschaffungen von Fahrzeugen sind meist zu teuer, denn die Regionalisierungsmittel der Länder werden knapper. DB Regio hat jetzt beispielhaft das Projekt Redesign ET 420 Plus...
Der europäische Schienengüterverkehr steht vor einer Neuordnung. Zwar schreitet die Öffnung der nationalen Bahnmärkte bisher nur langsam voran, dennoch hat der beginnende Wettbewerb die großen staatlichen Güterbahnen schon heute spürbar unter Druck gesetzt: Sie verlieren Marktanteile nicht mehr nur durch die Lkw-Konkurrenz, sondern zunehmend auch durch das Entstehen schlanker privater Bahndienstleister. Diesen neuen Marktbedingungen müssen die Staatsbahnen Rechnung tragen,...
Der Beitrag befasst sich mit den neuen Anforderungen, die sich aus dem europäischen Richtlinienwerk zur Interoperabilität bei der Planung, Realisierung und Inbetriebnahme von Eisenbahnbetriebsanlagen der DB Netz AG ergeben.
In drei Kapiteln werden im Einzelnen behandelt:
? als Grundlage die Zielstellungen der EU auf dem Transeuropäischen Eisenbahnnetz (TEN) mittels des TSI-Reglement zukünftig den durchgängigen, interoperablen Zugverkehr zu ermöglichen,
? der EG-Zertifizierungsprozess...
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