Archiv

Verkaufen mit neuem System

Das Neue VertriebsSystem – NVS

Im Zeitraum von August 2004 bis Juni 2005 wird in den Reisezentren der DB Personenverkehr GmbH ein neues Vertriebssystem eingeführt. Die Einführung erfolgt dabei parallel in den vier Verkaufsregionen Nord, Ost, Süd und West. Zunächst sind im August die vier Testverkaufsstellen, Bruchsal, Eisenach, Köln-Deutz und Hildesheim vorgesehen. Bis zum Jahresende werden 96 Reisezentren auf das Neue Vertriebssystem umgestellt sein....

Der europäische Schienengüterverkehr

Güterbahnhöfe

Um auf einer Zugfahrt von A nach B den Zielort zu erreichen, müssen die Reisenden gegebenenfalls mehrere Male umsteigen. Auch ein Güterwagen muss unter Umständen mehrere Male umgestellt werden, um vom Versandbahnhof (oder auch vom Gleisanschluss des Absenders) zum Empfangsbahnhof (oder zum Gleisanschluss des Empfängers) zu gelangen. Während der Reisende „seinen Zug“ selbst findet, muss der Güterwagen aber geleitet...

Forschungsprojekt „intermobil“

Neue Ansätze zur Mobilitätssicherung

Die beispiellosen Strukturwandelprozesse der neunziger Jahre haben in der Region Dresden, wie in allen vergleichbaren Ballungsräumen der neuen Bundesländer, einen besorgniserregenden Prozess der Verlagerung von Wohn- und Gewerbegebieten in das Stadtumland ausgelöst. Dieser vollzieht sich im Zeitraffertempo und verursacht im Zusammenwirken mit der Explosion der individuellen Motorisierung eine stadtunverträgliche Verkehrsentwicklung.

Ein Praxisfall

Die elektrische Streckentastensperre löst nicht aus

Wer als Fahrdienstleiter oder Weichenwärter längere Zeit auf einem mechanischen Stellwerk eingesetzt ist (oder war), der kann mit einiger Übung und ohne hinzusehen schon allein am Klang erkennen, welches Blockfeld gerade ge- oder entblockt wird. Das gleiche gilt, wenn ein Zug die elektrische Streckentastensperre auslöst. Aber: Wenn sie einmal nicht ordnungsgemäß wirkt (was zwar selten vorkommt), was dann? Anhand...

Rangierfahrten in Baugleisen

Leserbrief

Bei diesen Rangierfahrten in Baugleisen sollten alle Fahrzeuge an die Hauptluftleitung angeschlossen und alle brauchbaren Bremsen eingeschaltet werden. Diese Forderung scheint in der Praxis nicht immer anwendbar, da bestimmte Nebenfahrzeuge diese Voraussetzung nicht erfüllen.

Grundlage für ein harmonisiertes betriebliches Regelwerk der Eisenbahnen in Deutschland

Die Anweisung für den Fahrbetrieb

Die begonnene Serie über den Inhalt und die Kommentierung „Anweisung für den Fahrbetrieb“ mit dem Abschnitt I, Allgemeines (Heft 3/2004, Seite 166 bis 172), Abschnitt II, Züge fahren (Heft 4/2004, Seite 220 bis 228 und Heft 6/2004, Seite 354 bis 361) beenden wir in dieser Ausgabe von „Deine Bahn“ mit dem § 19 – Abweichungen vom Regelbetrieb, Abschnitt III,...

Der Triebzug „Integral“ der Bayerischen Oberlandbahn

Die Bayerische Oberlandbahn GmbH (BOB), ein Unternehmen der Connex-Gruppe, betreibt auf den Strecken des Bayerischen Oberlandes den Nahverkehr. Das Betriebskonzept sieht vor, dass von jedem Endpunkt des Netzes (Lenggries, Tegernsee, Bayrischzell) stündlich ein Zug nach München fährt und die Bahnhöfe des Oberlandes stündlich mit einem Zug aus München erreicht werden. Die von Lenggries und Tegernsee fahrenden Züge werden...

Punktförmig wirkendes Zugbeeinflussungssystem PZB 90

Konzeptionelle Planungsgrundsätze

In der vorherigen Ausgabe von „Deine Bahn“ wurden PZB 90-Prinzipien aufgezeigt und erläutert. In diesem Beitrag werden darauf aufbauende Grundsätze für die praktische Umsetzung in der Infrastruktur abgehandelt.

Die Bahn macht mobil – Azubis machen die Bahn mobil!

KfV-Projektmanagement

Erfolgsstory seit dem 1. September 2003 Umsatzsteigerungen, Wertschöpfung, Controlling, betriebliche Kosten- und Leistungsrechnung, ein breiter werdendes Leistungsspektrum von Verkehrs- und Sicherheitsunternehmen, verstärkter Verkauf von Zusatz- und Nebenleistungen – die Bahn wandelt sich. Einen entscheidenden Beitrag dazu leisten die Kaufleute für Verkehrsservice-Azubis (KfV) – und gehen mit gutem Beispiel voran. Hoch motiviert, engagiert, erfolgsorientiert stellen sie sich den Herausforderungen der...

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