Beiträge der Rubrik Infrastruktur

Nutzungsentgelte Schienennetz

Das Trassenpreissystem der DB Netz AG

Die DB Netz AG stellt als größter Betreiber von Schieneninfrastruktur in Deutschland Verkehrswege zur Verfügung. Auf diesen rund 34.000 Kilometer Schienenwegen sind derzeit über 360  Eisenbahnverkehrsunternehmen mit ihren Schienenfahrzeugen unterwegs. Diese hohe Zahl an Nutzern ist europaweit einzigartig und zeugt von einer erfolgreichen  Marktöffnung. Der folgende Beitrag stellt das Trassenpreissystem ab 2013 vor.

DB Station&Service

Wissenswertes rund um Bahnhöfe

In dem nachfolgenden Artikel wird auf die Sachverhalte und Begriffe eingegangen, die jeder Eisenbahner kennen sollte, wenn über das Thema Bahnhöfe gesprochen wird. Gerade als Eisenbahner sollte man die fachlich und sachlich richtige Antwort wissen, wenn zum Beispiel Reisende bei überfüllten Zügen wieder mal ihr Unverständnis darüber äußern, dass nicht einfach Wagen angehängt werden. Aber auch über Fragen der...

Richtlinie 408

Übermittlung schriftlicher Befehle mit neuen Codes

Mit Inkrafttreten der Bekanntgabe 10 zu Richtlinie (Ril) 408 „Züge fahren und Rangieren“ am 10. Juni 2012 werden unter anderem neue Regeln für das Übermitteln von schriftlichen Befehlen eingeführt. Ein Übermittlungscode soll dabei eindeutiger als bisher die Verantwortlichkeit für den Befehlsinhalt erkennen lassen und die Bestätigung der Übermittlung eines Befehls an den für die Erteilung zuständigen Fahrdienstleiter vereinfachen. Welche...

Betriebserprobung

Neues Tunnelnotrufsystem NBS2010

Mit dem Baubeginn der Neubaustrecken (NBS) bei der Deutschen Bahn vor fast 25 Jahren wurde speziell für die Tunnel dieser Schnellfahrstrecken durch die Aufsichtsbehörde eine Richtlinie erlassen, die die „Anforderungen des Brand- und Katastrophenschutzes an den Bau und den Betrieb von Eisenbahntunneln“ regelt. In dieser Richtlinie wird unter anderem gefordert, in Eisenbahntunneln, die länger als 1.000 Meter sind, Notrufmöglichkeiten...

Leitsysteme in Betriebszentralen

Vernetzung von Technologie und Anwenderwissen

Betriebszentrale Leipzig: Auf einer Monitorwand beobachtet ein Disponent das Betriebsgeschehen. Dann greift er zum Hörer und teilt dem Triebfahrzeugführer mit, dass sein Zug langsamer fahren soll. Neben ihm sitzt ein Entwickler vor einer anderen Monitorwand, die auf den ersten Blick der des Disponenten sehr ähnlich sieht. Der Entwickler fragt den Disponenten, wie dieser zu seiner Entscheidung gekommen sei. Das...

Funknetze

Automatisiertes Prüfsystem für GSM-R-Qualität

Die Qualitätsparameter des GSM-R Funknetzes der DB Netz AG werden mit automatisierten mobilen Prüfgeräten kontinuierlich erfasst. Ein automatisiertes Prüfsystem ist täglich „huckepack“ tausende Kilometer auf den Triebfahrzeugen diverser Baureihen unterwegs und sorgt dafür, dass das GSM-R-Netz der DB Netz AG höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.

Signaltechnik

Lösungen zur Instandhaltung signaltechnischer Anlagen

Die Signaltechnik unterlag in den vergangenen 140 Jahren einer technischen Entwicklung von der Mechanik hin zur Elektronik. Unter anderem hatte und hat diese Entwicklung einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Instandhaltung der signaltechnischen Anlagen. Nach einer kurzen Zusammenfassung über die geschichtliche Entwicklung werden im folgenden Beitrag die durchaus problematischen Auswirkungen auf die Instandhaltung beschrieben und Lösungsansätze aus Sicht der...

Zugbildungsanlagen

Hightech-Zugbildung am Ablaufberg

Die DB Netz AG modernisiert strategisch wichtige Zugbildungsanlagen (ZBA). Dabei wird der Hemmschuhlegerbetrieb durch den Einsatz moderner und vollautomatisch arbeitender Rangier- und Steuerungstechnik abgelöst. Die Transportqualität steigt, und die Kosten pro Wagenumstellung sinken. Im Rahmen des Modernisierungsprogramms sind fünf Zugbildungsanlagen bereits fertiggestellt. Weitere ZBA folgen. Was geändert wird und weshalb zeitgemäße Zugbildungsanlagen High-Tech-Anlagen sind, ist Gegenstand des folgenden Beitrags.

Neubau in Rekordzeit

Elektronisches Stellwerk St. Goar am Netz

Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen: Der Totalverlust eines Relaisstellwerks der Bauform MCL 84 durch einen Kurzschluss in der Oberleitung an der linken Rheinstrecke erforderte eine schnelle Reaktion aller Beteiligten mit dem Ziel, binnen kürzester Zeit wieder Normalbetrieb unter voller Sicherheitsverantwortung eines neu zu errichtenden Stellwerks aufnehmen zu können. Nach knapp fünf Monaten Planungs- und Bauzeit war es soweit –...

Finden statt Suchen

Nutzen Sie unsere erweiterte Suche für Ihre professionelle Recherche.