Beiträge zum Thema Infrastruktur

Tätigkeitsprofil

Was macht eigentlich ein Bahnhofsmanager?

Teilweise ist es schon sehr lustig, was manche Zeitgenossen meinen, was so ein Bahnhofsmanager macht: "Ja hast Du denn auch so eine rote Mütze auf?" oder "Ist das so eine Art Hausmeisterjob?" oder auch "Ich würde auch gerne Bahnhofsmanager sein. Am liebsten auf einem bayrischen Kleinstadtbahnhof nahe der Alpen". Diese Äußerungen zeigen, dass die Aufgaben eines Bahnhofsmanagers nicht immer...

Empfangsgebäude

Kreative kommunale Konzepte für die Bahnhofsentwicklung

Die BEG sieht eine große Chance für die Kommunen darin, die Zukunft der exponierten Immobilien selbst in die Hand zu nehmen. Bundesweit schlechte Erfahrungen mit nicht-kooperativen Investoren sollten sich nicht wiederholen, so dass sich das Land NRW und der DB-Konzern auf einen besonderen Weg verständigten. In einer Vielzahl von integrierten Gesamtkonzepten zur Entwicklung von Bahnhöfen, von Erwerbermodellen und Nutzungsvarianten...

Beton als Schadstoffvernichter

Neue Perspektiven beim Bau von Omnibusbahnhöfen

Im Nahbereich von Verkehrsanlagen ist eine hohe Umweltbelastung durch Emissionen kraftstoffbetriebener Fahrzeuge zu erwarten. Motorentechnische Maßnahmen oder der Einsatz von Abgasreinigungsanlagen bei Kraft- und Schienenfahrzeugen können zumindest bei konventioneller Antriebstechnik die Schadstoffemissionen nicht vollständig verhindern. Hier können "passive" Maßnahmen, wie die Verwendung von innovativen Baustoffen, die Schadstoffe katalytisch reduzieren und somit die Luftqualität verbessern. Die Anwendung eines solchen Baustoffs...

Inseleisenbahn Borkum

Gleisbauarbeiten auf einer Insel

Inseln sind schön, schon der Name wird in Verbindung gebracht mit Ferien, Urlaub, einem steifen Wind, herrlichem Sonnenschein und langen Stränden: Das stimmt, so sind die Inseln in der Nord- und Ostsee. Und nicht so selten haben sie eine Eisenbahn, die genauso gepflegt wird wie die großen Nachbarn, die Gleisinfrastrukturen auf dem Festland. Die geografische Lage in der See...

Katzenbergtunnel

Sicherheitskonzept setzt Tunnelbau-Standards

Der im Dezember 2012 auf der Ausbau- und Neubaustrecke Karlsruhe – Basel in Betrieb gegangene Katzenbergtunnel zeichnet sich neben einer Vielzahl an technischen und baulichen Innovationen vor allem durch sein richtungsweisendes Sicherheits- und Rettungskonzept aus. Damit wird der mit 9.385 Metern drittlängste Tunnel im Netz der Deutschen Bahn zum europaweiten Vorbild für Tunnelbauwerke. Neben bautechnisch umgesetzten Präventivmaßnahmen beinhaltet das...

Security

IT-Sicherheit für die Eisenbahnautomatisierung

Der Schutz von Betriebsanlagen der Eisenbahn wird durch technische Lösungen und organisatorische Verfahren (Richtlinien für Planung, Betrieb und Instandhaltung) gewährleistet. Mit dem Einsatz von modernen Anlagen, die aus Hardware und Software bestehende Systeme der Informationstechnik benutzen, sind auch Anforderungen entstanden, sich mit der IT-Sicherheit auseinanderzusetzen.

Nahverkehr

Sichere und wirtschaftliche Infrastrukturlösungen

Der drohende Verkehrsinfarkt in Großstädten sowie die günstige Energie- und Emissionsbilanz des Schienenverkehrs sind Argumente für den Ausbau leistungsfähiger, schienengebundener Nahverkehrssysteme. Vorrangige Anforderungen der kommunalen Verkehrsbetriebe sind wirtschaftliche und langlebige Lösungen. Das Unternehmen Vossloh hat in zahlreichen Projekten mit sicheren und innovativen Infrastrukturprodukten und -dienstleistungen, modularen und umweltfreundlichen Stadtbahnen sowie Schlüsselkomponenten für Elektromobilität von Bus und Bahn unter Beweis...

Der Katzenbergtunnel

Innovatives Bauwerk für den europäischen Schienenverkehr

Im Dezember 2012 wurde Deutschlands längster Zwei-Röhren-Tunnel eröffnet. Dieser ist ein Kernelement der Ausbau- und Neubaustrecke Karlsruhe – Basel, die ein wichtiges Teilstück des Güterverkehrskorridors Rotterdam – Genua darstellt. Neben seiner neuartigen Bauweise zeichnet sich der Katzenbergtunnel durch technische Innovationen aus, die ihn zu einem der modernsten Bauwerke im europäischen Schienenverkehr machen.  

Ausbau der Infrastruktur im Nordschwarzwald

Der Freudenstädter Stern

Im Jahre 1995 begannen die ersten Überlegungen zur Modernisierung der insgesamt 202 Kilometer langen Strecken des Freudenstädter Sterns im Schwarzwald, die sich zunächst um die Modernisierung der Infrastruktur in den Bahnhöfen drehten. Sechs Jahre später wurden mit Einführung des Geschäftsfeldes "Regionalnetze" bei der DB Netz AG dann alle Strecken in ihrer Gesamtheit in die Modernisierungsmaßnahmen einbezogen. Mit dem voraussichtlichen...

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