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Zuverlässigkeit, Sicherheit und Instandhaltungskosten sind wichtige Faktoren, auf welche die Abnehmer*innen von Produkten und Dienstleistungen zunehmend achten. Die Erfüllung der Anforderungen in diesem Bereich gelingt allerdings nur dann, wenn die stark vernetzten Systeme und Prozesse gegen potenzielle Störungen an den Schnittstellen sowie gegen externe Einflüsse auch ausreichend abgesichert sind. Einen wichtigen Ansatz hierfür bietet die etablierte RAMS/LCC-Technologie.
Basis für den Erfolg der Arbeit in diesem Bereich sind allerdings nicht nur Erfahrungswerte, sondern auch die Bereitschaft, sich der ständigen Weiterbildung und dem Erfahrungsaustausch zu stellen. Daher bietet das 8. RAMS/LCC-Expertenforum 2026 bietet eine breite Plattform für einen fruchtbaren, branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltung wird gemeinsam von der IZP und dem Rail.S e. V. organisiert.
Im Rahmen des zweitägigen Workshops, der im zentral gelegenen Penck Hotel Dresden stattfindet, werden vielfältige Möglichkeiten und Impulse zur Erweiterung von Kenntnissen und Fähigkeiten sowie zur umfassenden Diskussion mit gleichgesinnten Fachleuten geboten.
Neben den Fachvorträgen wird ausreichend Zeit zur Beantwortung der Fragen der Teilnehmer vorhanden sein. Zum persönlichen Kennenlernen und zur Kontaktaufnahme ist eine Abendveranstaltung in einem ruhigen Dresdner Ambiente geplant.
Bereits zum siebten Mal ruft SET4FUTURE – das Innovationscluster für smarte Lösungen auf der Schiene, getragen vom Rail.S e. V.– den Innovation Award aus. Gesucht werden innovative Produkte, Technologien, Lösungen und Geschäftsmodelle, die ein Aushängeschild für die Bahnindustrie der Zukunft sind. Und das Beste ist: Mit einer Bewerbung gibt es gleich zwei Siegchancen, denn die Preisträger*innen des SET4FUTURE Innovation Award qualifizieren sich automatisch für den Wettbewerb der ERCI European Railway Clusters Initiative, dem führenden Meta-Cluster für die Bahnindustrie in Europa.
Bewertungskriterien SET4FUTURE Innovation Award 2026 und ERCI Innovation Award:
Die Bewertungskriterien beider Wettbewerbe sind identisch. Die Gewichtung der Kriterien rangiert von 3 (sehr wichtig) bis 1 (weniger wichtig).
- Innovationsgrad des Produkts / der Dienstleistung in Bezug auf den Stand der Technik (3)
- Wirtschaftlicher Mehrwert (2)
- Wettbewerbsvorteil, den die Innovation dem Unternehmen bringt / bringen kann (2)
- Positive gesellschaftliche Auswirkungen der Innovation auf die auf europäischer und internationaler Ebene definierten gesellschaftlichen und wettbewerblichen Herausforderungen (1)
- Vernetzungsgrad (mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen) bei der Schaffung der Innovation (1)
- Wirkungsumfang (Land, Europa, Welt – geografische Aspekte) (1)
Bewerbungsschluss ist der 17. Mai.
Der Vorstand der Deutschen Maschinentechnischen Gesellschaft e. V. (DMG) möchte Sie herzlich einladen, sich den Termin für die DMG-Jahrestagung 2026 vorzumerken. Das diesjährige Leitthema: „Technik im System Bahn- Wer hat die Systemverantwortung?“.
3. Verkehrstagung: Strukturen & Prozesse im Wandel – Planung im Miteinander als Beschleuniger der Verkehrs- und Mobilitätswende
Die Mobilitätswende ist stockend im Gange. Wie kann sie auf kommunaler Ebene erfolgreich im Miteinander aller relevanten Verkehrsarten und der dafür verantwortlichen Akteur*innen gelingen?
Die Erkenntnis, dass eine erfolgreiche und beschleunigte Mobilitätswende nur im kooperativen Miteinander, mit Planungs- und Arbeitsprozessen State-of-the-art und mit einer frühzeitigen, konfliktfähigen und dialogorientierten Kommunikation machbar ist, ist nahezu überall gereift. In der Umsetzung sucht jedoch noch immer die Mehrheit nach Wegen und Lösungen, um diese Erkenntnisse in die Arbeitspraxis umzusetzen.
Wie also kann ein echtes Miteinander derer gelingen, die qua Funktion und Rolle die Verantwortung zur Umsetzung der Mobilitätswende tragen – von Kommunalpolitik, Verwaltung, über Mobilitätsdienstleister*innen (ÖPNV, Rad- und Micromobilität, Carsharing) bis hin zu organisierten Stakeholdergruppen? Und wie kann das pragmatisch, verlässlich, resilient bei (Ziel-)Konflikten und konfliktfähig bei öffentlicher Kritik geschehen?
Die Fachkonferenz bringt Learnings, Lösungsansätze und Best Practices von Expert*innen und Praktiker*innen zusammen. Sie zeigen mögliche Wege, was andernorts bereits funktioniert, was es braucht – sowie was scheiterte bzw. wo die Hürden und Must-haves liegen.
Anhand konkreter Herausforderungen wie Flächengerechtigkeit, Verkehrsberuhigung, Planungsprozessen für neue Verkehrsinfrastrukturen, der Einführung innovativer Mobilitätsangebote und dem kooperativen Miteinander unterschiedlicher Mobilitätsformen beleuchtet die Tagung erfolgreiche Kooperations-, organisationsübergreifende Arbeitsprozesse und neue Kommunikationsansätze – dort, wo Konflikte vorprogrammiert und neue Formen des Miteinanders besonders gefragt sind.
Die railXchange 2026 bietet eine Plattform für Innovationen und Austausch rund um digitale Lösungen für den Schienengüterverkehr.
Rail-Flow hat es sich zur Aufgabe gemacht den Schienengüterverkehr zu digitalisieren. Um der Branche einen aktuellen Überblick aus der Praxis zu geben und den Austausch untereinander zu fördern, findet jährlich das Eventformat railXchange statt.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Mix aus Präsentationen zu konkreten Anwendungsfällen digitaler Lösungen im Bahnsektor, sowie Kurzvorträge von prominenten Branchenkenner*innen. Dabei steht insbesondere der persönliche Austausch zwischen allen Teilnehmenden im Fokus. Sie erwartet ein ausgiebiges Get Together mit anschließendem geselligen Abend.
5. VDV-Plattform zur digitalen Transformation: Die digitale Transformation ist längst Realität im öffentlichen Verkehr und zugleich eine der größten offenen Baustellen der Branche. Zwischen politischen Digitalisierungsambitionen, neuen regulatorischen Rahmenbedingungen, komplexen Infrastruktursystemen und einem sich zuspitzenden Fachkräftemangel stellt sich eine zentrale Frage:
Wie kann Digitalisierung konkret zur Leistungsfähigkeit, Effizienz und Zukunftssicherheit des ÖPNV beitragen und wo liegen aktuell die größten Engpässe?
Der VDV und die VDV-Akademie laden zu einer digitalen Fachveranstaltung ein, die digitale Transformation nicht als reines Technikthema betrachtet, sondern als politisch regulierten, infrastrukturell komplexen und sozial hochrelevanten Umbauprozess. Infolgedessen versteht sich die Veranstaltung zugleich als Austauschplattform zwischen Verkehrsbranche, Politik und Verwaltung. Ziel ist es, regulatorische Rahmenbedingungen, Digitalisierungsstrategien und praktische Umsetzung enger miteinander zu verzahnen.
Fahrgastinformation muss im Jahr 2026 ankommen – und genau hier setzt die Tagung Fokus Fahrgast an!
Bei der Fokus Fahrgast kommen zahlreiche Fachleute zusammen, um anhand des FGI 10-Punkte-Plans partizipativ FGI neu zudenken. Zwei Tage voller praxisnaher Impulse, interaktiver Sessions und direkter Umsetzung. Keine trockenen Vorträge, sondern konkrete Lösungen für eine verständlichere, nutzerzentrierte und barrierefreie Fahrgastinformation.
Das Ziel ist es, dass die Teilnehmenden am Ende nicht nur mit neuem Wissen, sondern mit umsetzbaren Ideen in ihr Unternehmen gehen – bereit, mit dem 10-Punkte-Plan die eigene Fahrgastinformation auf das nächste Level zu heben!
DIE INFORMATIONSDESIGNER (kurz: DID) ist ein renomiertes Designstudio, spezialisiert auf den ÖPNV. Seit der Gründung 1985 wird die mit Leidenschaft und Expertise das Thema Fahrgastinformation vorangetrieben und optimiert, vor allem im Bereich der Kundinnenzentrieerung und Barrierefreiheit. Mit Design-, Kommunikations- und Transformationsprojekten begleitet das Team Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde in ganz Deutschland. Viktoria Brandenburg (Geschäftsführerin) und Pablo Meleschkin (Projekt- & Business Development) begleiten beide Tage durch die Veranstaltung.
Das 11. VDV-Symposium Multimodalität widmet sich der Frage, wie multimodale Angebote ein leistbarer Teil des Verkehrsangebotes für Kund*innen und Kommunen werden können.
Wie bleiben multimodale Angebote relevant und bezahlbar? Mit welchen Strategien antworten Kommunen und Verkehrsunternehmen auf die finanziellen Engpässe? Haben sich die Erwartungen an On Demand Verkehre, Fahrradvermietsysteme, Mikromobilität und multimodale Apps und Abrechnungen in der Praxis erfüllt und wenn nicht, was lernen wir daraus?
Wie entwickelt sich der Markt für On Demand Verkehre bisher und in Zukunft? Was bedeuten autonome Fahrzeuge für Linienbedarfsverkehre, Mietwagen und Taxis? In verschiedenen Vorträgen und Diskussionen klären wir den Blick auf die strategischen Ableitungen und praktischen Handlungsnotwendigkeiten. Welche Geschäftsmodelle funktionieren noch für Fahrradverleihsysteme und geteilte eTretroller? Wie sollen Städte und Landkreise, Verkehrsunternehmen und -verbundgesellschaften damit umgehen? Hier kommen verschiedene Akteure und Praxisbeispiele zu Wort und laden zum Mitdiskutieren ein. Kommen Sie nach Leipzig, wenn es Sie interessiert, wie multimodale Angebote ein leistbarer Teil des Verkehrsangebotes für Kunden und Kommunen werden.
Das 22. Eisenbahnforum 2026 bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch von Fach- und Führungskräften sowie Mitarbeitenden in Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU), Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU), Anschlussbahnen, Bahnindustrie, Ingenieurbüros und Behörden. Dazu vermitteln anerkannte Experte*innen Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Branchentrends und geben Anregungen zu den wichtigsten Neuerungen. Erwarten Sie kompakte Informationen – mit wechselnden Schwerpunkten in angenehmer und offener Atmosphäre. Das 2-tägige Forum findet als Hybridveranstaltung statt. Können Sie nicht mit dabei sein, haben Sie die Möglichkeit, die Vorträge im Livestream zu verfolgen und sich per Chat an den Fragerunden zu beteiligen.
Zu den Rhomberg Sersa Vossloh Großveranstaltungen Stadtbahn- und Eisenbahnforum werden in jedem Jahr Fach- und Führungskräfte von Stadt-, U- und Straßenbahnbetrieben zum Stadtbahnforum, und von Eisenbahnbetrieben zum Eisenbahnforum eingeladen. Der Teilnehmerkreis ist international – die Tagungssprache ist Deutsch. Die Teilnehmenden erwarten ausgewählte Fachvorträge zu aktuellen Trends und Entwicklungen sowie hervorragende Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch. Kurzweilige Rahmenprogramme und interessante Exkursionen in den wechselnden Tagungsorten, runden die zweitägigen Veranstaltungen ab.
Das 22. Stadtbahnforum 2026 bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch von Fach- und Führungs kräften sowie Mitarbeitenden Stadt-, U- und Straßenbahnbetrieben, Ingenieurbüros und Behörden. Anerkannte Expert*innen vermitteln Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Branchentrends und geben Anregungen zu den wichtigsten Neuerungen. Es erwarten Sie kompakte Informationen – mit wechselnden Schwerpunkten in angenehmer und offener Atmosphäre. Das 2-tägige Forum findet als Hybridveranstaltung statt. Können Sie nicht mit dabei sein, haben Sie die Möglichkeit, die Vorträge im Livestream zu verfolgen und sich per Chat an den Fragerunden zu beteiligen.
Zu den Rhomberg Sersa Vossloh Großveranstaltungen Stadtbahn- und Eisenbahnforum werden in jedem Jahr Fach- und Führungskräfte von Stadt-, U- und Straßenbahnbetrieben zum Stadtbahnforum, und von Eisenbahnbetrieben zum Eisenbahnforum eingeladen. Der Teilnehmerkreis ist international – die Tagungssprache ist Deutsch. Die Teilnehmenden erwarten ausgewählte Fachvorträge zu aktuellen Trends und Entwicklungen sowie hervorragende Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch. Kurzweilige Rahmenprogramme und interessante Exkursionen in den wechselnden Tagungsorten, runden die zweitägigen Veranstaltungen ab.
Die Standardisierung und Katalogisierung von einzelnen Fahrzeugelementen bietet ein großes Potenzial, um Fahrzeuge günstiger, schneller verfügbar und vielfältiger einsetzbar zu machen.
Ein Themenfeld, dass auf großes Interesse stößt – auf das es nun aufzubauen gilt. Aus diesem Grund lädt der Bundesverband SchienenNahverkehr e. V. unter dem Motto „Fahrzeugstandards: Vom Diskurs zur Umsetzung“ zur Fachtagung Fahrzeuge ein.
Neben spannenden Impulsvorträgen und interaktiven Workshops wird es ausreichend Raum und Gelegenheit für den persönlichen Austausch geben.
Am Abend des 05. Mai gibt es ein gemeinsames Abendessen mit Möglichkeit zum Networking.
100 Jahre ÖVG Jubiläumstagung & 24th European Transport Congress: Resilient and Reliable Mobility Systems
Im Jahr 2026 feiert die Österreichische Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft ihr 100-jähriges Bestehen – und das gemeinsam mit Ihnen!
Am 7. Mai 2026 lädt die ÖVG zu einer besonderen Jubiläumstagung in den Kuppelsaal der TU Wien ein. In Verbindung mit dem 24th European Transport Congress erwartet Sie ein hochkarätiges, internationales Forum rund um die Zukunft der Mobilität – mit spannenden Keynotes, hochkarätig besetzten Panels und wissenschaftlichen Beiträgen aus ganz Europa. Am 8. Mai werden Sie zusätzlich die Möglichkeit haben, an diversen Exkursionen teilzunehmen.
Im Zentrum stehen die vier Schlüsselthemen, die unsere Branche derzeit besonders fordern – und in Zukunft noch stärker prägen werden:
- Fachkräfte & Diversität
- Klimawandel & Resilienz
- Instandhaltung & Verfügbarkeit
- Geopolitischer Wandel & strategische Abhängigkeiten
Am Abend wird das 100-jährige Bestehen der ÖVG in der Remise Wien gefeiert – gemeinsam mit Wegbegleiter:innen, Partnerinstitutionen und allen, die Mobilität mitgestalten.
Mehr Informationen, vor allem zur Einreichung von Abstracts und zum Friedrich-List-Preis, finden Sie in der Englischen Version unterhalb.
Die ÖVG freut uns, diesen besonderen Tag mit Ihnen zu verbringen!
Eisenbahntechnologisches Kolloquium 2026: Die Konferenz für Bahnbetrieb für an Innovationen interessierte Fach- und Führungskräfte, Unternehmen sowie Wissenschaftler*innen.
Beim Eisenbahntechologischen Kolloquium (ETK) Darmstadt erwarten Sie interdisziplinär zusammengestellte Beiträge verschiedener Formate. Zentral ist dabei die Frage, wie mehr Kapazität auf der bestehenden Infrastruktur sowie eine Kapazitätssicherung während Umbaumaßnahmen erreicht werden kann.
Das Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik der TU Darmstadt lädt Sie ein – als Teilnehmende oder Beitragende – Ihre Kompetenzen in angenehmer Atmosphäre weiterzuentwickeln und auf unserer Plattform mit anderen Innovationstreibenden zu netzwerken. Das ganze Programm sowie den Call for Contributions finden Sie auf der Veranstaltungsseite.
Der Bahnbau in Deutschland steht vor enormen Herausforderungen: Trotz hoher Investitionszusagen bremsen komplexe Regularien, verteilte Verantwortlichkeiten und fragmentierte Prozesse die Umsetzung zentraler Infrastrukturprojekte. Für die kommenden Jahre sind zehntausende Baustellen im dicht befahrenen Netz geplant – und damit wächst der Druck, Planung, Bau und Inbetriebnahme deutlich effizienter zu organisieren.
Die Fachtagung „Bahnbau neu denken – Gemeinsam schneller. Gemeinsam besser.“ bietet eine Plattform für den gewerkeübergreifenden Austausch zu genau diesen Fragestellungen. Gesucht werden praxisnahe Beiträge, Erfahrungsberichte und Impulse, die Hemmnisse offen benennen, erfolgreiche Ansätze aus der Praxis aufzeigen und neue Wege für eine beschleunigte, koordinierte und zukunftsfähige Projektabwicklung weisen.
Die anderthalb-tägige Fachtagung verbindet fachlichen Input mit interaktivem Austausch. Der erste Tag widmet sich in Vorträgen und einer Podiumsdiskussion den zentralen Herausforderungen und möglichen Lösungsansätzen im Bahnbau. Der zweite Tag dient der Vertiefung der Themen in Workshops mit gemeinsamer Diskussion und praxisorientierter Ableitung von Handlungsempfehlungen. Zudem wird genügend Raum für den informellen Austausch und das Netzwerken geboten.
Gestalten Sie die Diskussion aktiv mit – für einen Bahnbau, der schneller, integrierter und wirkungsvoller wird. Vorschläge für konkrete Vortragsthemen können bis zum 31. März 2026 eingereicht werden.
Es erwarten Sie praxisorientierte Fachbeiträge und innovative Ansätze: von Pflasterbauweisen im Straßenbahnbereich über Gussasphalt und Beton bis hin zu zukunftsweisenden Grüngleis-Systemen.
Im Fokus stehen unter anderem die Verarbeitungssicherheit von Pflaster im Gleisbereich, die klimaaktive Wirkung moderner Oberflächen sowie nachhaltige Instandhaltungsstrategien. Best-Practice-Beispiele aus Dresden, Mannheim und Bremen – darunter spannende Einblicke in ein Grüngleis-Projekt – sorgen für einen hohen Praxisbezug.
Vom 9. bis 11. Juni 2026 findet die VDV-Jahrestagung in Karlsruhe in Kooperation mit den Verkehrsbetrieben Karlsruhe GmbH (VBK) statt. Als einer der bedeutendsten Mobilitätskongresse in Deutschland zieht die Veranstaltung jährlich rund 900 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Verkehrsbranche an.
Unter dem Motto „Transformation beschleunigen – Innovationen gestalten“ rückt die Jahrestagung 2026 Erfolgsfaktoren für die Transformation der Branche in den Fokus. Der öffentliche Nahverkehr und die Eisenbahn brauchen schnelle und skalierbare Lösungen – von neuen Technologien und moderner Infrastruktur bis hin zu neuen Finanzierungsansätzen und einer zeitgemäßen Regulierung.
Karlsruhe steht wie kaum eine andere Region für Fortschritt, Technologie und Vernetzung im öffentlichen Verkehr: von TramTrain bis zu digitalisierten Verkehrsmanagementsystemen und Reallaboren autonomer Mobilität.
Das geplante Programm der VDV-Jahrestagung bietet inspirierende Keynotes, spannende Diskussionsrunden und praxisnahe Impulse zu den wichtigsten verkehrspolitischen und branchenrelevanten Themen. Die Tagung ist die ideale Plattform, um sich mit führenden Köpfen und Entscheidungstragenden zu vernetzen und gemeinsam zu diskutieren.
Unter dem Leitmotiv „Einfach Fahren! – Digitale Transformation im Spannungsfeld Automatisierung, europäische Standardisierung und schneller Rollout“ findet 9. Scientific Railway Signalling Symposium in Berlin statt.
Auch 2026 steht die Frage im Mittelpunkt, wie der Bahnverkehr einfacher, effizienter und robuster gestaltet werden kann. Den Wunsch nach einem „einfach Fahren“ teilen allen am System Bahn Beteiligten – von den Fahrgästen bis zu den Infrastrukturbetreibern. Doch die Realität ist oft von betrieblichen Zwängen, technischen Abhängigkeiten und komplexen Schnittstellen, aber auch politischen und gesellschaftlichen Randbedingungen geprägt.
Die Bahn ist nur dann wirklich erfolgreich und effektiv, wenn die Infrastruktur, der Bahnbetrieb und die Leit- und Sicherungstechnik (LST) gut miteinander harmonieren. Das jedoch macht die Weiterentwicklung besonders herausfordernd, denn jede Veränderung – sei es temporär durch Baustellen oder langfristig durch neue Leit- und Sicherungstechnik – hat Auswirkungen auf das Gesamtsystem, die es zu berücksichtigen gilt. Hinzu kommt, dass begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen eine Prioritätensetzung erfordern.
Das Fachgebiet Bahnbetrieb und Infrastruktur der Technischen Universität Berlin sowie das Institut für Bahnsysteme und Bahntechnik der Technischen Universität Darmstadt laden Sie daher herzlich ein, gemeinsam zu diskutieren,
- wie die Einführung moderner Leit- und Sicherungstechnik effizient, interoperabel und zukunftsfähig gestaltet werden kann,
- welche Erfahrungen, Innovationen und Strategien aus Pilotprojekten in die breite Umsetzung überführt werden sollten,
- und welche Rolle Ressourcenmangel bei der Gestaltung der mittelfristigen Zukunft der Bahn spielt und welche Ansätze uns hier voranbringen können.
Die 4. DZSF-Fachtagung zu Kapazität im Schienenverkehr bringt führende Expertinnen und Experten aus Forschung, Politik und Praxis zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Projektansätze und praxisnahe Perspektiven zur Kapazitätsentwicklung im Schienenverkehr.
Wie kann die Leistungsfähigkeit des Schienenverkehrs langfristig gesichert und gesteigert werden?
Welche Rolle spielen Verkehrsprognosen, digitale Werkzeuge und leistungsfähige Knotenpunkte für eine zukunftsfähige Infrastruktur?
Das erwartet Sie:
- Keynote: Matthias Gastel, MdB (Bündnis 90/Die Grünen)
- fundierte Forschungs- und Projektvorträge zu Verkehrs- und Eisenbahnprognosen,
- spannende Einblicke in digitales Kapazitätsmanagement sowie
- praxisorientierte Beiträge zur Zukunft von Bahnhöfen und zentralen Knoten im Netz.
Die Fachtagung bietet Raum für fachlichen Austausch, Diskussion und Vernetzung zwischen dem Sektor, der Wissenschaft, der Verwaltung und der Politik.
Transformation durch Verbindung – 6 Monate Koralmbahn: eine eintägige Fachveranstaltung zwischen Steiermark und Kärnten.
Mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn hat sich der Wirtschafts- und Mobilitätsraum Österreich-Süd grundlegend verändert. Sechs Monate nach dem Start der neuen Verbindung zieht die ÖVG gemeinsam mit Expert*innen aus Wirtschaft, Verkehr, Logistik und Politik eine erste Zwischenbilanz – und richtet den Blick nach vorne. Die Besonderheit der Veranstaltung: Sie beginnt in Graz und führt die Teilnehmenden entlang der neuen Achse bis nach Klagenfurt.
Der Tag startet am Grazer Hauptbahnhof mit fachlichen Impulsvorträgen zu aktuellen Entwicklungen rund um die Koralmbahn, zu übergeordneten infrastrukturellen Perspektiven sowie zu Ergebnissen aus der Mobilitätsstudie „Area Süd“. Außerdem wird #das Vormittagsprogramm durch Einblicke in internationale Themen ergänzt.
Im Anschluss daran wechseln die Teilnehmenden gemeinsam mit dem Railjet nach Kärnten. Während der Fahrt sind sie eingeladen, Fragestellungen zur regionalen Entwicklung, Mobilität und wirtschaftlichen Vernetzung zu bearbeiten. Die Ergebnisse werden dann später im Plenum aufgegriffen.
Am Nachmittag setzt sich die Veranstaltung im Festsaal der Wirtschaftskammer Kärnten fort. Nach Kaffee und Kuchen stehen moderierte Diskussionen mit Vertreter*innen der Wirtschaftskammern Steiermark und Kärnten, aus Industrie, Tourismus sowie den regionalen Logistikzentren auf dem Programm. Die Gespräche beleuchten Chancen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven, die sich durch die neue Verbindung ergeben – für Unternehmen, Regionen und den gesamten südösterreichischen Wirtschaftsraum.
Die Veranstaltung endet gegen 16:00 Uhr in Klagenfurt.
Die Qualität der Spurführung ist ein entscheidender Faktor für die Leistungsfähigkeit, Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit von Weichenanlagen im BOStrab-Bereich. Vor diesem Hintergrund widmet sich das Punktforum „Spurführung entscheidet“ den Qualitätsmaßstäbe für die Weichenbeschaffung sowie zentralen Herausforderungen und Erfolgsfaktoren entlang des gesamten Beschaffungsprozesses.
Im Fokus der Veranstaltung steht die ganzheitliche Betrachtung des Beschaffungsprozesses: von der Planung und Auslegung über die Ausschreibung und Fertigung bis hin zur kritischen Abnahme von Gleiskonstruktionen. Dabei spielen Quermaßtabellen als wesentliches Instrument zur Definition und Sicherstellung der geometrischen Qualität eine ebenso wichtige Rolle wie konstruktive Details, die maßgeblich zur Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit der Anlagen beitragen.
Zentral ist außerdem die Frage, wie durch geeignete Qualitätsmaßstäbe und eine präzise Abstimmung zwischen Verkehrsunternehmen, Planenden und Herstellern eine möglichst lange und wirtschaftliche Nutzungsdauer von Weichenanlagen erreicht werden kann.
Das Punktforum bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch, die Diskussion bewährter Vorgehensweisen sowie die kritische Reflexion bestehender Standards. Ziel ist es, gemeinsam praxistaugliche Ansätze für eine nachhaltige und qualitätsgesicherte Weichenbeschaffung im BOStrab-Umfeld weiterzuentwickeln.
Das Punktforum „Eignung und Nutzungsdauer von Schwellentypen“ betrachtet diese im Systemvergleich.
Mehr Infos folgen in Kürze.
Die 22. Jahrestagung EU-Kraftfahrer und Fahrlehrer Kongress der VDV-Akademie findet im schönen Hamburg statt.
Die jährliche Jahrestagung EU-Kraftfahrer und Fahrlehrer Kongress der VDV-Akademie findet nicht nur an besonderen Orten statt, sondern beschäftigt sich auch immer mit aktuellen Herausforderungen der Mobilitätsbranche. Themenschwerpunkte sind beispielsweise Neuerungen in der Gesetzgebung auf nationaler und internationaler Ebene, die Rolle von Künstlicher Intelligenz oder der Kompetenzerwerb von Fahrschullehrer*innen. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung viele Möglichkeiten zum Networking und gegenseitigen Erfahrungsaustausch.
Das 21. Baltische Verkehrsforum der DVWG Mecklenburg-Vorpommern widmet sich in diesem Jahr einem besonders aktuellen Thema:
„Schienenverkehr 2026 – Resilienz von Güter- und Personenverkehr im Kontext von Generalsanierungen“
Das Baltische Verkehrsforum gilt seit vielen Jahren als wichtiger Treffpunkt für Akteurinnen und Akteure aus Verkehr, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Herausforderungen und Chancen für den Schienenverkehr in Zeiten umfassender Infrastrukturmodernisierung. Diskutiert werden unter anderem Strategien zur Sicherstellung eines resilienten Güter- und Personenverkehrs sowie Perspektiven für eine leistungsfähige und zukunftssichere Bahninfrastruktur.
Die Veranstaltung wird von der DVWG Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit der European Platform of Transport Sciences (EPTS) organisiert und bringt erneut hochrangige Expertinnen und Experten aus ganz Europa im wunderschönen Ostseeraum zusammen.
Das Punktforum „Bahnübergänge – Megaschnittstelle der Infrastruktur“ behandelt Bahnübergänge als kritische Knotenpunkte, an denen verschiedene Verkehrsträger zusammenkommen.
Mehr Infos folgen in Kürze
Nach den erfolgreichen bisherigen Ausgaben lädt die ÖVG 2026 wieder zur Weichentagung ein. Der Auftakt findet am Nachmittag des 3. November im Weichenwerk Wörth statt, bevor die Fachtagung am 4. November in St. Pölten fortgesetzt wird.
Die Veranstaltung bringt Expert*innen aus Infrastruktur, Industrie, Wissenschaft und Betrieb zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um Weichen als zentrale Elemente der Eisenbahninfrastruktur zu beleuchten. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Ansätze, Forschungsarbeiten und Praxisimpulse, die Wege für eine leistungsfähige, wirtschaftliche und zukunftsorientierte Gestaltung von Weichensystemen aufzeigen.
Wie schon in den vergangenen Jahren sollen technische, wirtschaftliche und systemische Perspektiven gemeinsam betrachtet werden – denn erst das Verständnis von Wechselwirkungen und Abhängigkeiten innerhalb des Gesamtsystems ermöglicht nachhaltige Optimierung und innovative Lösungen.
Die Tagung richtet sich an Entwickler*innen, Hersteller, Betreiber, Anwender*innen und wissenschaftliche Einrichtungen im gesamten DACH-Raum und fördert den offenen Austausch über Herausforderungen, Trends und Potenziale.
Zuverlässigkeit, Sicherheit und Instandhaltungskosten sind wichtige Faktoren, auf welche die Abnehmer*innen von Produkten und Dienstleistungen zunehmend achten. Die Erfüllung der Anforderungen in diesem Bereich gelingt allerdings nur dann, wenn die stark vernetzten Systeme und Prozesse gegen potenzielle Störungen an den Schnittstellen sowie gegen externe Einflüsse auch ausreichend abgesichert sind. Einen wichtigen Ansatz hierfür bietet die etablierte RAMS/LCC-Technologie.
Basis für den Erfolg der Arbeit in diesem Bereich sind allerdings nicht nur Erfahrungswerte, sondern auch die Bereitschaft, sich der ständigen Weiterbildung und dem Erfahrungsaustausch zu stellen. Daher bietet das 8. RAMS/LCC-Expertenforum 2026 bietet eine breite Plattform für einen fruchtbaren, branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltung wird gemeinsam von der IZP und dem Rail.S e. V. organisiert.
Im Rahmen des zweitägigen Workshops, der im zentral gelegenen Penck Hotel Dresden stattfindet, werden vielfältige Möglichkeiten und Impulse zur Erweiterung von Kenntnissen und Fähigkeiten sowie zur umfassenden Diskussion mit gleichgesinnten Fachleuten geboten.
Neben den Fachvorträgen wird ausreichend Zeit zur Beantwortung der Fragen der Teilnehmer vorhanden sein. Zum persönlichen Kennenlernen und zur Kontaktaufnahme ist eine Abendveranstaltung in einem ruhigen Dresdner Ambiente geplant.
Die 50. Schienenfahrzeugtagung – eine Jubiläumstagung – wird von 08.-10. November 2026 in der Messe Graz stattfinden.
„Urbaner und suburbaner Verkehr“ soll dieses Mal als Generalthema gelten, gilt es doch gerade hier, seitens der Eisenbahn einen großen Beitrag zum Nachhaltigkeitsziel 11 („Nachhaltige Städte und Gemeinden“) zu liefern.
Zudem sind folgende Schwerpunkte geplant:
- Fahrzeugkonzepte und -plattformen
- Fahrzeugkomponenten
- Flottenmanagement (Ersatz & Refurbishment | Instandhaltung | Betrieb))
- Rad-Schiene Interaktion
- Sonderfahrzeuge (Bau | Instandhaltung | Inspektion | Rettung)
Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Bis zum 31.01.2026 können Sie noch Ihren Programmvorschlag über das elektronische Formular einreichen. Das Programmkomitee wird im Februar 2026 eine Vorauswahl treffen und die potentiellen Sprecher*innen informieren. Die finale Aufnahme von Vorträgen erfolgt durch die Anmeldung (zu den Early Bird Konditionen) der/des korrespondierenden Autor*in zur Tagung bis spätestens 15.03.2026.
Vom 25. bis 26. November 2026 findet das diesjährige VDEF-Symposium Eisenbahnbetriebsleiter im Park Hotel in Bremen statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen unter anderem folgende Themen:
- Neues aus dem Eisenbahnrecht
- Aktualisierungen und Neuerungen in den bahnbetrieblichen Regelwerken
und weitere thematische Schwerpunkte
Freuen Sie sich auch dieses Jahr wieder auf spannende Fachvorträge aus dem Bereich des Schienenverkehrs und nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit Referierenden und Teilnehmenden aus der Branche in angenehmer Atmosphäre auszutauschen.
3. VDV-Fachkräftekonferenz: Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen – Hemmschwellen abbauen – Verfahren vereinfachen – Partner vernetzen.
Der Fachkräftemangel ist in vielen Verkehrsunternehmen längst im Betriebsalltag angekommen. Gleichzeitig wächst der Bedarf: im Fahrdienst, in der Technik, in der Verwaltung sowie in neuen Berufsbildern rund um Digitalisierung und Transformation.
- Wie gelingt es, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen und dabei die Praxisanforderungen im Unternehmen realistisch abzubilden?
- Welche Stellschrauben helfen, Verfahren zu beschleunigen?
- Und welche Erfahrungen aus anderen Branchen können den ÖPNV weiterbringen?
VDV-Arbeitgeberinitiative und VDV-Akademie laden Sie zu zwei kompakten Konferenztagen ein, die politische Einordnung mit Praxisbeispielen aus Verkehrsunternehmen und frischen Impulsen aus anderen Branchen verbinden, inklusive Austauschformaten und Workshops, damit Sie konkrete Ideen und Ansätze für die eigene Umsetzung mitnehmen.