
Wie lässt sich die Aufenthaltsqualität in den unterirdischen Stationen im öffentlichen Verkehr fundiert weiterentwickeln? Ein Research-Projekt im Frankfurter ÖPNV zeigt, wie die Kombination aus quantitativen und qualitativen Methoden – darunter VR-gestützte Interviews – neue Einblicke in Wahrnehmungen, Bedeutungen und wirksame Maßnahmen aus (Nicht-)Nutzenden-Perspektive ermöglicht. Denn dort, wo unterirdische Stationen als sichere und angenehme Orte erlebt werden, fühlen sich Menschen wohl – eine Voraussetzung dafür, den öffentlichen Verkehr nicht nur zu nutzen, sondern ihn als selbstverständlichen Bestandteil einer nachhaltigen Mobilität anzunehmen.






