Die sogenannte „Taskforce zuverlässige Bahn“ hat Ende März ihren Abschlussbericht vorgestellt. Ergebnis der viermonatigen Arbeit ist ein Katalog von insgesamt 22 kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen, die vor allem zur Stabilisierung des laufenden Betriebs beitragen sollen.
Die kollaborative Entwicklung von Anwendungen mit offenem Quellcode stärkt die technologische Unabhängigkeit und treibt wirtschaftliche Innovationen voran.
Im Werk Steinhausen wird demonstriert, wie die Steuerung von Wagen über ein Fernbedienpult die Mitarbeitenden im Rangierbetrieb und Vorbereitungsdienst entlasten kann.
Im Interview spricht der Inhaber des Lehrstuhls für Schienenfahrzeuge an der RWTH Aachen u. a. über die Optimierung des Rad-Schiene-Systems, ungenutztes Potenzial bei der Automatisierung und die beruflichen Aussichten seiner Studierenden.
Der Beitrag aus der Reihe „Praxiswissen für Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter“ behandelt die Fahrt auf der freien Strecke mit dem europäischen Zugbeeinflussungssystem.
Ein Auszug aus dem Fachbuch „Betriebssicherheit im System Bahn“, das die unbedingt erforderlichen Grundlagen und Definitionen für die Praxis bereitstellt.
Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft bereitet die Automatisierung einer Stadtbahnstrecke mit einem CBTC-Zugsicherungssystem vor. Eine zentrale Rolle spielt die Risikobewertung.
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