Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung des Güterverkehrs zwischen China und Europa wird auf Ebene der Vereinten Nationen an einer Vereinheitlichung der Rechtsordnungen für Eisenbahnfracht gearbeitet.
Ein Team von Frankfurter Verkehrsforschern hat ein Konzept entwickelt und erprobt, mit dem sich Straßenbahnen in die Lieferkette von Paketsendungen integrieren lassen.
Vertreter der Projektpartner OSShD und CIT sind zusammengekommen, um über den Stand des gemeinsamen Vorhabens zur Verbesserung der transportrechtlichen Interoperabilität zu beraten.
Der Schienengüterverkehr unterliegt vielfältigen internen und externen Einflüssen, die komplexe Maßnahmen erfordern. Ihre Umsetzung ist nur international und unternehmensübergreifend möglich.
Die Güterbahnen-Allianz Xrail arbeitet an der Einführung gemeinsamer Standards, Prozesse und Innovationen, um das Marktpotenzial internationaler Bahntransporte besser auszuschöpfen.
Mit einem ganzheitlichen Ansatz ist es der Südostbayernbahn gelungen, ein Ausbauvorhaben im Bayerischen Chemiedreieck praktisch ohne Auswirkungen auf die Endkunden zu realisieren.
Aufgrund ihrer großen Bedeutung für Verlader und Verkehrsunternehmen besteht erheblicher Handlungsbedarf bei der Kapazität und Ausführung von Anlagen des Schienengüterverkehrs.
„Truck Shuttle“ ist ein Fahrzeug- und Betriebskonzept für den Transport ganzer LKW per Zug, das Verladern eine kostenneutrale Alternative zur Straßennutzung bietet und der Güterbahn neue Kunden erschließen kann.
Die Rahmenbedingungen der Unternehmen und die Finanzierung von Innovationen sind entscheidend, damit die im Masterplan beschriebene Modernisierungsstrategie für den Sektor gelingen kann.
Der Güterverkehr auf der Schiene braucht eine gemeinsame Zielvorstellung von Branche und Politik. Ansatzpunkte liefert eine Szenarioanalyse, die im Rahmen einer Abschlussarbeit an der TU Berlin erstellt wurde.
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