Die Havelländische Eisenbahn AG hat gemeinsam mit dem Fahrzeughersteller Vossloh eine Lokomotive entwickelt, die sowohl den spezifischen Anforderungen beim Transport schwerer Güter als auch dem Umweltschutz gerecht wird.
Ein innovatives System zur Energiegewinnung nutzt die von der Radachse gewonnene kinetische Energie zur Temperierung von Containern mit thermosensitiver Fracht.
Oberleitungsbau oder Fahrzeuge mit Elektromotor: Der VDE hat Szenarien und Entscheidungskriterien für die Ablösung des Dieselantriebs im Bahnverkehr untersucht.
Auf der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt verkehren demnächst neue Doppelstockeinheiten von Škoda mit der E-Lok-Baureihe 102 als München-Nürnberg-Express.
Um Diesel-Triebwagen zu ersetzen und lokale Emissionen zu reduzieren, entwickeln Schienenfahrzeughersteller alternative Antriebsformen, die Energie aus Wasserstoff und Sauerstoff gewinnen.
Die systematische Analyse und Optimierung der Bremsbedienung kann zu relevanten Energieeinsparungen führen, wie Erfahrungen bei den Schweizer Bahnen gezeigt haben.
Der ökologische Vorteil der Schiene kann noch größer werden, wenn die Branche konsequent auf Elektrifizierung, hybride Antriebe und größere Fahrzeugkapazitäten setzt.
Mit dem Einsatz von Wasserstofftechnologie sind Fahrgäste abgasfrei, klimaneutral und zuverlässig mit der Bahn unterwegs. Der Schienenverkehr kann damit seinen Umweltvorteil im Wettbewerb der Verkehrsträger weiter ausbauen.
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