Die FH Aachen forscht in zwei Projekten an der Digitalisierung und Automatisierung von Güterwagen. Rangiervorgänge können damit teilweise automatisiert und der Personalbedarf reduziert werden.
Es ist ein positives Signal zum Jahresende: Der Bundestag hat mit seinem Haushaltsbeschluss Ende November die Mittel für den Schienenverkehr deutlich aufgestockt.
Vertreter der Projektpartner OSShD und CIT sind zusammengekommen, um über den Stand des gemeinsamen Vorhabens zur Verbesserung der transportrechtlichen Interoperabilität zu beraten.
Die auf die Zusammenarbeit im Eisenbahnwesen spezialisierte Organisation arbeitet an der Gestaltung des grenzüberschreitenden Güter- und Personenverkehrs in Osteuropa und Asien.
Organisation für die internationale Zusammenarbeit der Bahnen
Der Schienengüterverkehr unterliegt vielfältigen internen und externen Einflüssen, die komplexe Maßnahmen erfordern. Ihre Umsetzung ist nur international und unternehmensübergreifend möglich.
Praxiswissen für Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter
In dem Beitrag der neuen Serie „Praxiswissen für Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter“ geht es um die Frage, wie und unter welchen Voraussetzungen die Abfahrt eines Zuges aus einem Bahnhof erfolgt.
In einem zweiteiligen Beitrag berichten Nachwuchswissenschaftler aus der AG Signalling des DB RailLab von ihrer Arbeit an Zukunftskonzepten für den digitalen Bahnbetrieb. Im ersten Teil wird das Forschungsprojekt
„smartLogic“ vorgestellt.
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